It's like there has never been a problem
hej!

So, endlich zuhause. Schule überstanden und nun mag das lange Wochenende folgen . Vatertag, helau! 
Hoffe das haut alles hin und es wird klasse

Ich freu mich, bis die Tage<3
,co

1.6.11 15:01


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''Und..

..wie geht das jetzt weiter?'' Keine Ahnung, um ehrlich zu sein. Denn was ist der Auslöser dafür, dass man nicht mehr weiß, welchen Platz man überhaupt in seinem , sonst immer gut geglaubten, Freundeskreis hat? Ich mein hey, noch nicht immer standen Lügen, Unverlässlichkeit und hinterrückse Lästereien im Vordergrund. So möchte ich nicht sein, solche Freunde möchte ich nicht. Erkenntnis. Und nun? Steht man halbwegs alleine da. Aber wo ist das Problem? Ob ich nun ''Freunde'' habe, auf die ich sowieso nicht zählen kann, oder alleine dastehe, sollte ja im Prinzip keinen Unterschied machen. Aber damit hat es sich nicht einfach getan, denn wer möchte schon Einzelgänger sein, als der gehandhabt werden, zu dem man gehen könne, ist die beste Freundin mal nicht da. Wie geht man jetzt also dagegen an, alleine zu sein? Gute Frage, die mich seit ein paar Wochen beschäftigt. Einfach weiter anschließen, nur unabhänging von ihnen leben, keinem mehr etwas anvertrauen? Traurige Schlussfolgerung, wenn man mich fragt. Die Zeit wird die Antwort bringen, im Moment steh ich auf meinen eigenen Beinen, auch ohne mich an jemandem festzuhalten, wenn ich zu fallen drohe. Wie gern hätte ich Gleichgesinnte um mich, Leute denen Vertrauen, Zusammenhalt, Verlässlichkeit und noch genau so wichtig sind wie mir. Hey, wo bleibt sonst die Basis? In verwirrender Umgebung, mit (noch) einer eher pessimistischen Haltung in punkto Besserung in der Zukunft
,co

 

31.5.11 19:02


Statement

Zu Ehren meines Umfeldes, welches mir mein Leben scheinbar täglich genüsslich erschwert:

Ich bin wie ich bin,
bleit ihr so, wie ihr seid.
Nehm alles so hin, 
es vergeht ja eh mit der Zeit.

Und was ihr von mir haltet,
ist mir schon längst nichts mehr wert,
weil eure Unwissenheit den Boden für
unfassbar lachhafte Geschichten nährt.

Ich hab' mich dran gewöhnt,
ich nehm es so hin,
nur verzweifel ich desöfteren an der Suche nach dem Sinn.

Ps: Lieben Gruß an den alltäglichen Wahnsinn.
,co

28.2.05 17:13


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